Willkommen auf meiner Seite

ich zeige euch meine kreative Seite, ich hoffe, es gefällt und inspiriert euch...

ich liebe Kommentare von euch!!!!!

wenn euch etwas gefällt, schreibt es mir... auch konstruktive Kritik ist willkommen

alles Liebe wünsche ich !!!

Sonntag, 30. März 2014

neues thema für die christmas-challenge: PEACE ON EARTH

friede auf erden, wer wünscht sich das nicht......

hier könnt ihr mitmachen:the glory of christmas challenge

und hier meine karte dazu:

passt auch zu folgenden challenges:
Pixie's snippets week 118
The 12 months of Christmas card link up
My perfect life festive 48 week 11
Fab n funky 209: Christmas
Crimbo crackers 61: anything goes Christmas
Allways something creative 71: anything goes
Sister Act 50: anything goes
Scribble und Scrap: anything goes
One Stich at a Time: anything goes

Samstag, 29. März 2014

beim stempelstammtisch der bastel-oase orsingen ist..

mein katzenhaus enstanden....

ein holzhaus, bemalt, bescrapt und bestempelt.....

haus komplett


leila mit " erlegtem" rind


mitte


seitlich bestempelt


spruch


Donnerstag, 27. März 2014

und nochmal die neuen stanzen....

diesmal mit anderem stempel....


Donnerstag, 20. März 2014

"chat noire"....ich liebe es....

das plakat zum kabarett in paris.....
die katzenschar unten sind die "fans" des schwarzen katers, auch groupies genannt.....



passt auch zu folgender challenge:
Crafty Hazelnuts Patterned Paper Challenge - Patterned Paper
Fitztown - Anything Goes
613 Avenue Create - Anything Goes
Sister Act - Anything Goes
Stampin For The Weekend - Anything Goes (2 entries only)
QKR Stampede - Anything Goes (4 entries only)
Auds Sentiments - Anything Goes (with a sentiment)(5 entries only)
Challenges 4 Everybody - Anything Goes (3 entries only)
The Doodle Garden - Anything Goes (4 entries only)

Montag, 17. März 2014

für eine forumsfreundin zum geburtstag


stempelverpackung außen


stempelverpackung innen


komplettes set, stempelverpackung mit whimsy-stempel, notizblock, charms und karte

passt zur challenge von:
the shabby tea room
Crafting by Designs
Pennys
QKR Stampede
Sister Act
613 Avenue Create
LEJ Designs
Crafty Hazelnuts Patterned Paper Challenge

Sonntag, 16. März 2014

christmaschallenge hat ein neues thema: kakao/heißgetränke

ein atc hab ich dazu gewerkelt....
ihr könnt die nächsten 2 wochen mitmachen...
the glory of christmas challenge


Freitag, 14. März 2014

wieder mal eine rezeptkarte, diesmal frühlingsrezepte



diese geht an lizzy, bekennender hm and friends-fan...deshalb diesmal mit happy hoppers und hm-mäusen, passten wegen der möhren....

Donnerstag, 13. März 2014

für einen kartentausch.....

... mit dem thema schmetterlinge, habe ich diese karte gewerkelt




meiner tauschpartnerin hat sie sehr gefallen

Mittwoch, 12. März 2014

geburtstagskarte für meinen tiger, meinen patensohn

da er die raubkatzen ebenso liebt wie ich, hab ich ihm diesmal eine tigerkarte zum burzeltag gemacht....



bin gespannt, wie sie ihm gefällt....

Dienstag, 11. März 2014

lost in Paris

layout - lift märz vom bastel-forum

thomas maschine, die ihm in paris geklaut wurde.....

Samstag, 8. März 2014

mal wieder eine männerkarte

grins, mußte ja schließlich meine neue stanzen und stempel ausprobieren...grins

von außen

von innen, oben


und von innen, unten....

also meinem mann gefällt sie....

Freitag, 7. März 2014

banner - karte nach dem sketch

....aus dem bastel-oase forum


Mittwoch, 5. März 2014

das schneeglöckchen ist das neue märchen für die märchenchallenge diesen monat

Das Schneeglöckchen

Es ist Winterszeit, die Luft kalt, der Wind scharf, aber zu Hause ist es warm und gut; zu Hause lag die Blume, sie lag in ihrer Zwiebel unter Erde und Schnee. Eines Tages fiel Regen. Die Tropfen drangen durch die Schneedecke in die Erde hinab, rührten die Blumenzwiebel an und meldeten von der Lichtwelt über ihnen. Bald drang auch der Sonnenstrahl fein und bohrend durch den Schnee, bis zur Zwiebel hinab und stach sie.
"Herein!" sagte die Blume.
"Das kann ich nicht", sagte der Sonnenstrahl, "ich bin nicht stark genug, um aufzumachen; ich bekomme erst im Sommer Kraft."

"Wann ist es Sommer?" fragte die Blume, und das wiederholte sie, so oft ein neuer Sonnenstrahl hinabdrang. Aber es war noch weit bis zur Sommerzeit. Noch lag der Schnee, und das Wasser gefror zu Eis – jede einzige Nacht.
"Wie lange das doch dauert! Wie lange!" sagte die Blume. "Ich fühle ein Kribbeln und Krabbeln, ich muß mich recken; ich muß mich strecken. Ich muß aufschließen, ich muß hinaus, dem Sommer einen 'Guten Morgen' zunicken; das wird eine glückselige Zeit!"
Und die Blume reckte sich und streckte sich drinnen gegen die dünne Schale, die das Wasser von außen her weich gemacht, die der Schnee und die Erde gewärmt und in die der Sonnenstrahl hineingestochen hatte. Sie schoß unter dem Schnee empor mit einer weißgrünen Knospe auf dem grünen Stengel, mit schmalen, dicken Blättern, die sie gleichsam beschützen wollten. Der Schnee war kalt, aber vom Lichte durchstrahlt, dazu so leicht zu durchbrechen, und hier traf sie auch der Sonnenstrahl mit stärkerer Macht als zuvor.
"Willkommen! Willkommen!" sang und klang jeder Strahl, und die Blume erhob sich über den Schnee in die Welt des Lichtes hinaus. Die Sonnenstrahlen streichelten und küßten sie, bis sie sich ganz öffnete, weiß wie Schnee und mit grünen Streifen geputzt. Sie beugte ihr Haupt in Freude und Demut.
"Liebliche Blume!" sang der Sonnenstrahl. "Wie frisch und leuchtend du bist! Du bist die erste, du bist die einzige, du bist unsere Liebe! Du läutest den Sommer ein, den schönen Sommer über Land und Stadt! Aller Schnee soll schmelzen, der kalte Wind wird fortgejagt! Wir werden gebieten. Alles wird grünen! Und dann bekommst du Gesellschaft, Flieder und Goldregen und zuletzt die Rosen; aber du bist die erste, so fein und leuchtend!"
Das war eine große Freude. Es war, als sänge und klänge die Luft, als drängen die Strahlen des Lichts in ihre Blätter und Stengel. Da stand sie, fein und leicht zerbrechlich und doch so kräftig in ihrer jungen Schönheit. Sie stand in weißem Gewande mit grünen Bändern und pries den Sommer. aber es war noch lang bis zur Sommerzeit, Wolken verbargen die Sonne, scharfe Winde bliesen über sie hin.
"Du bist ein bißchen zu zeitig gekommen", sagten Wind und Wetter. "Wir haben noch die Macht. Die bekommst du zu fühlen und mußt dich dreinfinden. Du hättest zu Hause bleiben und nicht ausgehen sollen, um Staat zu machen; dazu ist es noch nicht die Zeit."
Es war schneidend kalt. Die Tage, die nun kamen, brachten nicht einen einzigen Sonnenstrahl; es war ein Wetter, um in Stücke zu frieren, besonders für eine so zarte, kleine Blume. Aber sie trug mehr Stärke in sich, als sie selber wußte. Freude und Glauben an den Sommer machten sie stark, er mußte ja kommen; er war ihr von ihrer tiefen Sehnsucht verkündet und von dem warmen Sonnenlichte bestätigt worden. So stand sie voller Hoffnung in ihrer weißen Pracht, in dem weißen Schnee und beugte ihr Haupt, wenn die Schneeflocken herabfielen, während die eisigen Winde über sie dahinfuhren.
"Du brichst entzwei!" sagten sie. "Verwelke, Erfriere! Was willst du hier draußen! Weshalb ließest du dich verlocken! Die Sonnenstrahlen haben dich genarrt! Nun sollst du es gut haben, du Sommernarr!"
"Sommernarr!" schallte es durch den kalten Morgen, den "Sommernarr" heißt im Dänischen das Schneeglöckchen. "Sommernarr" jubelten ein paar Kinder, die in den Garten hinabkamen. "Da steht einer, so lieblich, so schön, der erste, der einzige!"
Und die Worte taten der Blume so wohl, es waren Worte wie warme Sonnenstrahlen. Die Blume fühlte in ihrer Freude nicht einmal, daß sie gepflückt wurde. Sie lag in einer Kinderhand, wurde von einem Kindermund geküßt und hinein in die warme Stube gebracht, von milden Augen angeschaut, in Wasser gestellt, so stärkend, so belebend. Die Blume glaubte, daß sie mit einem Male mitten in den Sommer hineingekommen wäre.
Die Tochter des Hauses, ein niedliches kleines Mädchen, war eben konfirmiert; sie hatte einen lieben kleinen Freund, der auch konfirmiert worden war; nun arbeitete er auf eine feste Stellung hin. "Es soll mein Sommernarr sein!" sagte sie. Dann nahm sie die feine Blume, legte sie in ein duftendes Stück Papier, auf dem Verse geschrieben standen, Verse über die Blume, die mit "Sommernarr" anfingen und mit "Sommernarr" schlossen, das Ganze war eine zärtliche Neckerei. Nun wurde alles in den Umschlag gelegt, die Blume lag darin, und es war dunkel um sie her, dunkel wie damals, als die noch in der Zwiebel lag. So kam die Blume auf Reisen, lag im Postsack, wurde gedrückt und gestoßen; das war nicht behaglich. Aber es nahm ein Ende.
Die Reise war vorbei, der Brief wurde geöffnet und von dem lieben Freunde gelesen. Er war so erfreut, daß er die Blume küßte, und dann wurde sie mit den Versen zusammen in einen Schubkasten gelegt, worin noch mehr solcher schönen Briefe lagen, aber alle ohne Blume; sie war die erste, die einzige, wie die Sonnenstrahlen sie genannt hatten, und darüber nachzudenken war schön.
Sie durfte auch lange darüber nachdenken, sie dachte, während der Sommer verging und der lange Winter verging, und als es wieder Sommer wurde, wurde sie wieder hervorgenommen. Aber da war der junge Mann gar nicht froh. Er faßte das Papier hart an und warf die Verse hin, daß die Blume zu Boden fiel. Flachgepreßt und trocken war sie ja, aber deshalb hätte sie doch nicht auf den Boden geworfen werden müssen; doch dort lag sie besser als im Feuer, wo die Ferse und Briefe aufloderten. Was war geschehen? – Was so oft geschieht. Die Blume hatte ihn genarrt, es war ein Scherz; die Jungfrau hatte ihn genarrt; das war kein Scherz, sie hatte sich einen anderen Freund im schönen Sommer erkoren.
Am Morgen schien die Sonne auf den flachgedrückten kleinen Sommernarren herab, der aussah, als sei er auf den Boden gemalt. Das Mädchen, das auskehrte, nahm ihn auf und legte ihn in eins der Bücher auf dem Tische, weil sie glaubte, daß er dort herausgefallen sei, als die aufräumte und das Zimmer in Ordnung brachte. Und die Blume lag wieder zwischen Versen, gedruckten Versen und die sind viel vornehmer als die geschriebenen. wenigsten haben sie mehr gekostet.
So vergingen Jahre. Das Buch stand auf dem Bücherbrett. Nun wurde es hervorgeholt, geöffnet und gelesen. Es war ein gutes Buch, Verse und Lieder, die er wert sind, gekannt zu werden. Und der Mann, der das Buch las, wandte das Blatt um. "Da liegt ja eine Blume", sagte er, "ein Sommernarr! Es hat wohl seine Bedeutung, daß er gerade hierhergelegt worden ist. Ja, liege als Zeichen hier im Buche, kleiner Sommernarr!"
Und so wurde das Schneeglöckchen wieder ins Buch gelegt und fühlte sich beehrt und erfreut, daß es als Zeichen von Bedeutung im Buche liegenbleiben sollte.
Das ist das Märchen vom Schneeglöckchen, dem Sommernarren.


und hier könnt ihr mitmachen.... the tiny fairytales challenge 

passt zur challenge von:
basteltanten challengeblog
balisa
allways something creative

Dienstag, 4. März 2014

auftrag von meiner krabbe

sie hatte besuch von einer internetfreundin und wollte für diese ein foto gepimpt haben,
retro, pink und pünktchen.....waren die aufgaben

alles auf einen keilrahmen gezogen, der rand ist auch mit dem pünktchenpapier umkleidet,
es hat ihr und ihrer freundin sehr gut gefallen...


passt zur challenge von:
basteltanten challengeblog

Montag, 3. März 2014

Weihnachten kommt immer so plötzlich - März

nach meinem eigenen Sketch....für den Treffpunkt und fürs Bastel-Oase-Forum

Sonntag, 2. März 2014

neues thema bei der christmaschallenge: ski- oder schlittenfahren

the glory of christmas challenge hier könnt ihr mitmachen, 2 wochen lang

meine karte dazu:


denkt dran...weihnachten kommt immer so plötzlich und wenn ihr zumindest gelegentlich eine macht, habt ihr vor dem fest nicht soviel streß!!!!

passt zur challenge von:
basteltanten challengeblog